Gasinjektionen

Marienbäder Spezialanwendung: dabei wird das Marien-Gas (99,7% CO2) in die Unterhaut im Bereich der Gelenke und der Wirbelsäule gespritzt.

Bei der Anwendung werden insgesamt 200 ml CO2-Gas in Einzeldosen von 10-50 ml gespritzt. Kohlendioxyd wird in die betroffenen Stellen in die Unterhaut der Umgebung von großen Gelenken und Wirbelsäule angewendet. Die Hauptwirkung der Gasinjektion ist die Linderung der Schmerzen, Verbesserung der Durchblutung der betroffenen Stelle und Beschleunigung der Heilung.

Anwendungsbereich: Koronareherzkrankheit, Arteriellenverschlusskrankheit, Zustand nach Thrombophlebitis und Unterschenkelgeschwür, Vasoneurosen, Arthrose der großen Gelenke, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, Migräne